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Sommerlager: Auf geheimer Mission

6.-13. August 2016

Auch dieses Jahr veranstalteten wir wieder ein SoLa zusammen mit der Jungschi Oberengadin und Unterengadin. Als wir zusammen im Züri Unterland ankamen mussten sich die Älteren sogleich daran machen, Flosse zu bauen und den Rhein runter zu fahren bis nach Rom. Gleichzeitig liefen die Jüngeren dem Ufer entlang. Als die Flosse am Hafen anlegten, hatten die Jüngeren Rom bereits auskundschaftet. Während der ganzen Lagerwoche war unser Lagerplatz Rom und wir lernten einiges über die ersten Christen in Rom und Israel. Jeden Tag bekamen wir in Rom nun Besuch von Zeitzeugen, welche auf ihren Reisen spannende Geschichten zusammen mit Jesus, Petrus, Paulus und vielen mehr erlebt haben und diese nun in unserer römischen Gemeinde erzählten. Daneben erlebten wir Nachtgeländespiele, weitere Flossfahrten, Wanderungen, Biwakieren im Regen, Fussball spielen, Singen am Lagerfeuer, die Zeit auf dem selber gebauten Karussel oder der Holywoodschaukel geniessen und vieles mehr. Es war wieder einmal ein unvergessliches Lager, so dass wir am Tag nach dem Lager beschlossen, nächstes Jahr wieder zusammen ein Lager zu machen. Das Abenteuer geht also weiter...!

 

Jungschisamstag: Lawinenkunde

20. Februar 2016

Am letzten Samstag trafen wir uns wieder für einen Jungschisamstag. Diesmal stand Lawinenkunde und „Schlüchle“ auf dem Programm. Bei der Lawinenkunde wurden die Kinder darin angeleitet, verschiedene Schneeschichten zu zählen, ein LVS (Lawinenverschüttetensuchgerät)  unter dem Schnee zu orten sowie vieles mehr was man über den Tiefschnee und Steilhänge wissen muss. Danach haben wir uns für einen zweiten Höhepunkt des Nachmittags aufgemacht bei dem wir mit alten Lastwagen-Reifen den Hang runter „schlüchleten“ :-) Hier war vor allem Geschicklichkeit gefragt, damit man sich auf den Reifen festhalten konnte während man durch den Tiefschnee und allerlei Bodenunebenheiten sauste. Natürlich stärkten wir uns zwischendurch wieder an einem feinen Zvieri und auch eine spannende Geschichte fehlte nicht. Wir erlebten also ein weiteres Mal einen abwechslungsreichen  Nachmittag mit einer lustigen und motivierten Meute! :-)

 

SOLA 2015 "Sei ein Held"

8.-15. August

Den vollständigen Bericht finden sie hier: Artikel in Davoser Zeitung
 
In der zweitletzten Ferienwoche machte sich die Jungschar Davos zusammen mit zwei befreundeten Jungscharen aus dem Engadin ins Sommerlager auf. Eine Wiese am Canovasee bei Paspels sollte für eine Woche unser gemeinsames Zuhause sein. Sobald wir dort ankamen erfuhren wir jedoch von zwei Kundschaftern, dass wir den Lagerplatz erst erobern müssten. Und schon waren wir alle mitten im Abenteuer. Um unseren Angriff auf diese Stadt vorzubereiten zogen wir uns erst einmal für eine Nacht zurück um unsere Kräfte zu sammeln. Gut ausgeruht ging es am nächsten Morgen los in Richtung Stadt, welche, wie wir erfuhren, „Jericho“ heisst. Unter tosendem Hörnerschall und Geschreie fiel die Stadtmauer, welche um den Lagerplatz herum gebaut wurde, ein und die Kinder stürmten voller Freude zusammen mit dem mutigen Feldherrn Josua den Lagerplatz. Die Kinder konnten nun in Gruppen ihr eigenes Zelt aufbauen. Natürlich blieb es nicht beim Zelt allein und es wurden bald allerlei Möbel, Blumengärtli, Wäscheleinen, Zäune und vieles mehr gebaut.

Unser Lagerthema in dieser Woche lautete „Sei ein Held“! Dabei blieb es natürlich nicht nur beim mutigen Helden Josua. An anderen Tagen erlebten wir die Geschichte von drei besten Freunden am babylonischen Königshof. An einem nächsten Tag wiederum erfuhren wir von den Geschicken einer jüdischen Sklavin, welche vor 3000 Jahren nach Syrien entführt wurde. Trotz allem Leid ist sie nicht verzagt und hat sich so ebenso einen Platz in der Geschichte verdient, wie der Prinz Jonathan, welcher sich gegen den Willen seines Vaters Saul mit dem gesellschaftlich tiefer gestellten Hirtenjungen David anfreundete. Am letzten Tag begleitete uns dann die Königin Ester durch den Tag. Sie hat durch ihren ungeheuren Mut ihr ganzes Volk retten können, was dann am Abschlussabend in einem grossen Fest gefeiert wurde. Übrigens: Was alle diese greifbaren Helden miteinander verband und ihnen Mut gab, manchmal auch gegen den Strom zu schwimmen, war ihr Vertrauen auf diesen Gott, von dem auch in der Präambel unserer eidgenössischen Bundesverfassung geschrieben ist.

Als ich nach dem Lager die Kinder fragte, was ihre Höhepunkte während dem Lager waren, da wurde praktisch alles was wir erlebt oder genossen haben von irgendjemandem als sein persönliches Highlight genannt. Vom gutem Essen, dem Baden, den Geländespielen, den spannenden Geschichten, dem Nachtgame im Wald, dem Lagerplatz, den neuen Freundschaften und vielem mehr war da die Rede.

Oliver Wirz
 

Kleine Bildauswahl vom SOLA

Eltern der am SOLA teilnehmenden Kinder können sich für eine Foto-CD beim Leiter melden (siehe "Kontakt")

 

Regionaler Jungschartag 15

26. September

Dieses Jahr fand der regionale Jungschar-Tag des BESJ (Bund evangelischer Schweizer Jungscharen) auf dem Heidboden in Davos statt. Die Vorfreude auf diesen Anlass ist jeweils sehr gross, da sich die verschiedenen Gruppen im weiten Graubünden sonst nur sehr selten über den Weg laufen.

Den vollständigen Zeitungsbericht finden Sie hier!

      

 

"Pizza, selbstgemacht!"

Samstagnachmittag, den 27. Juni 2015

Wie gewöhnlich trafen wir uns um halb zwei bei der FEG. Nach einem Spiel ging es in Richtung Waldhotel. Dort wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt, in der einen die „erfahrenen“ Jungschärler  und in der anderen die „neueren“  gemeinsam mussten sie einen Morsetext lösen. Welchen ihn zum nächsten Posten führten, wo es anhand eines Kartenausschnitts weiter in Richtung Rossboden ging. Unterwegs wartete dann noch einen Blachenschlauch, welchen die Kinder durchqueren mussten. Was den Kindern sehr viel Freude bereitete und für die Leiter amüsant war zuzuschauen. Oben auf dem Rossboden versuchten die Kinder möglichst schnell ein Feuer zu mache für die Pizzas. Sobald alle ihre Pizza belegt hatten begann es zu regnen. Dank dem Holzhüttli blieben alle einigermassen trocken während der Andacht von Tiziano. Als es aufgehöhrt hatte zu regnen waren auch die Pizzas fertig. Die einen waren ein wenig zu dunkel und wieder andere eher hell doch es schmeckte allen sehr gut. Nach ein paar Teamwettkämpfen durften die „neueren“ Jungschärler ihren Jungschinamen entgegennehmen. Alle freuten sich riesig über ihre neuen Namen.  So machten sich am Schluss 14 glückliche Kinder auf den Nachhauseweg.

Rahel

    

    

    

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